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3D-TIERE


















Gestaltung für die Kinderkrankenstation
Wieso Tiere? Tiere werden oft eingesetzt bei psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen und Behinderungen. Unsere gestalteten Papiertiere sollten die Flure der Krankenstation lebhafter erscheinen lassen. Jedes Krankenzimmer für Kinder wäre jedem Tier zugeordnet. Alle wären auf einem Magnetstreifen angebracht und somit leicht abnehmbar und bewegbar.
Zu meinem Entwurf gehört die Fledermaus. Das Projekt entstand im Rahmen einer Gruppenarbeit. Die Tiere sind von Ina Doncheva, Julia Gherman, Lina Tschachno, Isabelle Schosseler.
Designing for a Children's Infirmary
Animals are often used to help people, especially, children with psychiatric and neurological disorders. We made animals out of paper in order to make the infirmary's hallways look livelier. Each hospital room was referred to a different animal.
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ALPHABET A-Z


















Alphabet mit der "Fantastischen Zoologie"
Ein Leporello zum Thema "Fantastische Zoologie". Es handelt sich hier um ein Alphabet-Design. Alle Buchstaben von A - Z werden in die "Fantastischen Zoologie" eingebunden. Die Idee besteht darin, die Tiere möglichst fantasievoll zu gestalten und alle mit einem Gegenstand (Metallröhren) zu verbinden.
An Alphabet Called "Phantastic Zoology"
This is an alphabet design where all letters from A to Z are involved in a "Fantastic Zoology". The animals are meant to be imaginative and uniform at the same time.
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AUSSTELLUNG DREISPITZ






































Ausstellung Dreispitz
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AUSSTELLUNG MAUERSPITZ


























Ausstellung Mauerspitz
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BACHELOR THESIS






























Bachelorarbeit, ein mexikanisches Kinderbuch
Mein Buch ist ein Bilderbuch für Kinder. Die Idee bestand darin das Feuer Mexikos, die Farben und die Geschichte des Landes
neu zu visualisieren und verständlich für das kindliche Auge zu machen. In einem Mix aus Malerei und Collage entstanden phantasievolle
Bilder aus der Welt der Wolkenwesen. Die Inspiration bekam ich durch das Ergründen der mexikanischen Kultur und Tradition.
Die Größe des Buches beträgt 21 x 35cm, der Umfang beinhaltet 36 Seiten. Das Buch hat eine Klebebindung. Das Hardcover des
Buches besteht aus einem Papier mit Gewebeoptik. Der Umschlag wurde auf mattem Papier geplottet, es ist 97 cm lang.
Bachelor Thesis, a Mexican Children's Book
I have designed a picture book for children. Inspired by the Mexican culture and tradition, I had the idea to visualize the colors and the history of Mexico so that it is approachable and comprehensible for small children. A combination of painting and collage created fanciful images from the world of "cloudbeings". The book measures 21 x 35cm and comprises 36 pages. The hardcover is made out of paper with tissue optics. The envelope is plotted on matte paper, it is 97 cm long.
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BAUSTELLE


















Baustelle Erlenmatt
Mit der Grundsteinlegung vom 19. September 2013 beginnen zum ersten mal in der Schweiz Bauarbeiten für ein 2000-Watt Areal. Auf dem 8’400m2 großen Baufeld E werden in den nächsten zwei Jahren 226 Wohnungen entstehen. Das Projekt für 31’000m2 Geschossfläche wurde durch den Trägerverein Energiestadt von "Energie Schweiz" mit dem Label "2000-Watt Areal in Entwicklung" ausgezeichnet.
Erlenmatt Construction
The foundation stone was laid by the September 19, 2013 start for the first time in Switzerland works for a 2000 watt area. On the 8'400m2 large Plot E 226 apartments will be built in the next two years. The project for 31'000m2 floor area was awarded by the sponsoring organization Energy City of "Energy Switzerland" with the label "2000 Watts area in development".
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BOXCLUB BASEL










































Boxclub Basel
Der Begriff des Boxens leitet sich von den Worten „ta box“, ab, welche soviel wie prügeln oder schlagen bedeuten sollen. Der Begriff Boxen soll somit seit 1519 im englischen Sprachgebrauch verankert sein. Im Deutschen wird der Begriff heutzutage sehr oft anstatt des deutschen Begriffs Faustkampf verwendet.
Die ersten nachgewiesenen Faustkämpfe zum Zwecke der Unterhaltung von Menschen fanden bereits 3000 v. Chr. in Ägypten statt. In den darauffolgenden zwei Jahrtausenden breitete sich das Boxen im ägäischen Raum aus.
Der Faustkampf wurde erstmals im Jahre 688 v. Chr. in Griechenland bei den 23. Olympischen Spielen der Antike ausgetragen. Im antiken Rom wurde der Faustkampf vor allem bei Gladiatorenkämpfen, der Caestus vorgeführt. Es lässt sich jedoch nicht genau festlegen, wie alt der Faustkampf wirklich ist, da aus 7000 Jahre alten Darstellungen hervorgeht, dass auch ähnliche Kämpfe zu jener Zeit ausgetragen wurden. Die hellenistische Bronzestatue vom Faustkämpfer vom Quirinal ist hiervon ein eindrucksvolles archäologisches Zeugnis. Belege zeigen, dass auch im alten Indien, China, Korea und Russland sowie unter den Ureinwohnern Amerikas und Afrikas der Faustkampf Bestandteil von Kulten und Zeremonien war. Mit Boxen im modernen Sinne hatten diese Formen des Faustkampfes nichts zu tun. Regeln hierfür gab es so gut wie nicht.
Boxen fesselt. Die Gründe dafür lassen sich nicht in einen Satz fassen und sind gewiss bei jeder Boxerin und jedem Boxer anderen Ursprungs. Beruht die Anziehungskraft dieses Sportes auf der Bewunderung der kräftigen und mutigen Kämpfer, an der eigenartigen Moral, welche sich auf Bescheidenheit, Stolz, Mut, Willenskraft, Fairness, aber teilweise auch Anrüchigkeit bildet? Beruht sie auf der Faszination von der Härte gegenüber dem Gegner oder sich selbst, oder schlicht auf der einzigartigen Bewegung (der seltsamen Mischung zwischen tänzelndem Ballet und brachialer Gewalt)? Auf dem Gefühl, mit der eigenen Faust eine gewisse Macht und Gefährlichkeit auf sich zu tragen, seinen Körper völlig unter Kontrolle zu halten und dann in Bruchteilen von Sekunden explodieren zu lassen, einem Gegner gegenüber zu stehen und kein Zurück zur Wahl zu haben, die Muskeln wie den Kreislauf bis an die Schmerzensgrenzen zu treiben, topfit zu sein? Wahrscheinlich ist es eine individuell richtige Mischung alldessen.
Der Boxclub Basel vermittelt klassisches Boxen unter Berücksichtigung der gesundheitlichen Aspekte. Werte wie Achtung vor dem Gegner, Rücksichtsnahme, Partnerschaftlichkeit, Durchsetzungsvermögen und Einsatzbereitschaft werden im Club grossgeschrieben. Die Trainings finden immer unter Anleitung von erfahrenen und lizenzierten Trainern statt. Der respektvolle, rücksichtsvolle Umgang miteinander, sowie die Freude an der kämpferischen Auseinandersetzung und den boxerischen Bewegungen soll im Mittelpunkt stehen. Aggressives Verhalten wird nicht toleriert. Dabei versuchen wir Organisationsformen einzusetzen, die nicht nur den reinen Wettkampfsieg berücksichtigen, sondern auch Engagement und Teamgeist. Geboxt wird nach den Light-Contact Boxing Regeln von SwissBoxing, die dazu den idealen Rahmen bieten.
Die Jüngeren boxen anfangs nicht gegeneinander. Erst wenn sie technisch genug fortgeschritten sind, wird “Light-Contact Boxing” (harte Schläge gegen den Gegner/Partner sind verboten) durchgeführt. Beim alljährlichen “Light-Contact” - Turnier im Club können die Kids dann ihre Fortschritte testen und demonstrieren.Das Jugendtraining wird i.d.R. doppelt geführt: Wer einen kleinen Leistungstest besteht darf ins Junioren A-Team, welches parallel zum normalen Jugendtraining trainiert. So werden die Jugendlichen entsprechend ihrem Leistungslevel besser gefördert. Wer “Light-Contact” beherrscht und den Schritt ins Amateurboxen (Schlaghärte nicht limitiert) wagen will, wird danach, sofern die Eltern einwilligen, speziell betreut und für den Übergang ins Erwachsenentraining vorbereitet.
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COMIC BOOKLET












Ein Booklet mit experimenteller Typografie und Illustration
Archive gibt es weltweit und in nahezu allen Kulturen und Lebensbereichen. Sie erscheinen sowohl in öffentlicher als auch privater Trägerschaft. Die Erhaltung und Verwendung der Informationen stellt vor allem eine größere Herausforderungen, insbesondere da immer mehr Unterlagen nur noch digital existieren. Die Arbeiten wurden aus einem Müllkontainer entnommen und neu realisiert und umgesetzt. Es Befasst sich mit dem Thema „Archiv“, dem Prozess des Wiederverwendens der Informationen und der Nutzung des vergessenen Materials.
A booklet with experimental typography and illustration
Archives are there worldwide and in nearly all cultures and walks of life. They appear in both public and private. The conservation and use of the information, above all, greater challenges, especially as more and more documents exist only digitally. The work was taken from a rubbish containers and newly realized and implemented. It Deals with the theme "Archives", the process of reusing the information and use of the forgotten material.
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FARBE






























Optische Wahrnehmung von Licht und Farbflächen
Um künstlerisch mit neuen Medien umzugehen, reicht es nicht aus, Ideen zu haben, Computerprogramme zu beherrschen und künstlerische Gestaltungsprinzipien zu kennen. Vielmehr scheint es immer wichtiger zu werden. Kenntnisse aus Wahrnehmungspsychologie und ähnlichen Bereichen zu haben, um damit die Ideen weiterzuentwickeln und umzusetzen. Diese Arbeit beschäftigt ich mit dem Thema „Farbe“ und mit den Erkenntnissen aus dem oben genannten Bereichen der Wissenschaft. Farben faszinieren und nehmen den Menschen in Beschlag und verändern sein Empfinden. Farbe hat eine rationale und funktionale Eigenschaft, sie informiert, signalisiert und bestimmt unsere Wahrnehmung. Die psychoenergetischen Eigenschaften des Menschen beeinflussen die Seele so, dass wir zum Beispiel in eine Stimmung der Farbe und der Ausgelassenheit oder aber der Angst und der Zurückhaltung durch die Einwirkung der Farbe verspüren. Farbe Manipuliert nicht nur die emotionale Welt sondern auch beeinflusst das zeitliche empfinden. Wenn wir eine Fotoreihe farblich manipulieren, können wir eine chronologisch-zeitliche Sequenz nachstellen.
Visual perception of light and color surfaces
In order to deal creatively with new media, it is not enough to have ideas or master computer programs and to know artistic design principles. Rather, it seems to be more important to have knowledge of cognitive psychology and related fields, in order to further develop and implement the ideas. This work deals with the subject "color" and findings of the above-mentioned fields of science. Colors fascinate and take the people in fitting and change his feelings. Color has a rational and functional property, informing them signals and determines our perception. The psycho-energetic properties of the human influence on the soul so that we feel, for example, in a mood of color and exuberance or fear and reluctance by the action of the color. Color manipulated not only the emotional world but also affects the time feel. When we manipulate a photo series in color, we can adjust a chronological time sequence.
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FONT BOOKLET I


















Fontgestaltung
Der Font gehört zur serifenlosen Linear-Antiqua, einer gut lesbaren serifenlosen Schrift, die sich auch im Mengensatz bewährt. Dies ist auf die ausgewogene Proportionierung und die akribische Durchzeichnung zurückzuführen. Der Font ist sehr rund, hell, dünn, klar, elegant und leicht, am besten als Headline-Schrift verwendbar. Die Gestaltungsidee ist sehr einfach. Die Buchstabenformen sind geometrisch aufgebaut, rund, leicht und schmal. Die Serifen basieren auf dem Bogen des kleinen r. Dieser Bogen wurde ergänzt und als Serife verarbeitet. Die Kleinbuchstaben wie d, b, q und p basieren auf identischen, nur in sich gespiegelten Formen.
Font Design
The font belongs to sans serif linear antiqua, a legible sans serif typeface that has proven itself in the amount set. This is due to the balanced proportions and meticulous tracing. The font is very round, pale, thin, clear, elegant and easy, best used as a headline font. The design idea is very simple. The letter shapes are constructed geometric, round, light and narrow. The serifs are based on the arc of small r. This bow was added and processed as serif. The lowercase letters such as d, b, q and p are based on identical, mirrored only in themselves forms.
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FONT BOOKLET II
















Aurelia Font Booklet
Die Aufgabe bestand darin, ein Schriftbild auszuwählen und in einer kreativen Art und Weise seine Charakteristik zu analysieren. Schriften können nach ihrer typischen Klassifikation oder formalen Kriterien auf die historische Herkunft eines bestimmten Zeitraums verwiesen werden. Vorgegeben ist ein Konzept zu entwickeln, basierend auf einer klaren Struktur und Hierarchie.
Aurelia Font Booklet
The task was to select a typeface and analyze its characteristics in a creative way. Fonts can be referenced by their typical classification or formal criteria to the historical origin of a given period. The default is to develop a concept based on a clear structure and hierarchy.
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FOTOGRAFIE






































Fotografie
Fotografie beinhaltet Arbeiten aus verschiedenen Bereichen, der Schwerpunkt liegt in der Ausführung eines Fotos im Studio unter den künstlichen Lichtverhältnissen.
Photography
Photography includes work from different areas, the focus is on the execution of a photo in the studio under artificial light conditions.
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FOTOSTORY































Fotostory
Die Arbeit "Fotostory" ist ein Teil meiner Master-Thesis: "Narration im statischen Bild – Visuelle Untersuchung".
Beurteilen wir die Wahrnehmung eines statischen Bildmediums als Prozess. Der Betrachter wird zu einer aktiven Instanz in der Wahrnehmung eines Bildes. Es sind Emotionen, die durch ein Bild ausgelöst werden, die Assoziationsketten anstoßen und die Geschichten in den Gang bringen. Erinnerungen an Gerüche und Geräusche werden beim Betrachten ausgelöst. Die Blicke der abgebildeten Personen werden gedeutet. Das Innenleben, die Gedanken der Protagonisten durch Merkmale und Details werden im Bild verraten. Es gilt sich daher zu fragen: Wie erzählen Fotografien Geschichten, auf welche Weise findet dieses Erzählen statt? Eine gut durchdachte Geschichte benötigt ein Konzept. Der Fotograf überlegt vorher, was er erzählen will. Er entwickelt dafür eine Idee, die er im Kopf hat. Danach schaut er, ob das Konzept theoretisch umsetzbar ist. Der Rest wird dem Zufall überlassen. Erfahrung und konzentrierte Arbeit spielen dabei eine wichtige Rolle. Um eine Geschichte erzählen zu können, benötigen Fotografien Handlungen oder zumindest eine Spur solcher Handlung, die bereits als Geschichte in den Köpfen des Betrachters existiert. „Bilder selbst erzählen keine Geschichten, vielmehr brauchen Menschen Geschichten, um Bilder zu verstehen.“ Sie brauchen Bildlegenden und Begleittexte, um den Gehalt von Bildern erfassen zu können. Der Betrachter benötigt Informationen über die Entstehung des Bildes – das Wo, Wann, Wie, Wer und Warum –, um eine Vorstellung des Gesehenen zu kriegen. Eine Narration im literarischen Sinne hat einen Anfang und ein Ende, jedoch keine direkte Aufforderung zur Abgeschlossenheit. Das bedeutet, dass das Ende der Erzählung imaginativ manipuliert wird, sodass der Leser die Informationen mit seiner Vorstellungskraft ins Unendliche projizieren kann. Das heisst, dass Lesen einer Geschichte mit persönlichen Erfahrungen zusammenhängt. Und ist daher vom Mensch zum Mensch unterschiedlich.
Photostory
The work "photostory" is part of my Master's Thesis: "Narration in a static image - Visual Analysis".
We evaluate the performance of a static medium as a process. The viewer becomes an active instance in the perception of an image. There are emotions that are triggered by an image, the chains of associations to initiate and bring the stories in the aisle. Memories of smells and sounds are triggered while viewing, the looks of people pictured in a static medium will be interpret. The inner life, the thoughts of the protagonist will be revealed in the image by features and details. It is therefore to ask: how photographs tell stories? A well thought story need a concept. The photographer consider beforehand what he wants to tell. He is developing an idea, which he has in mind. Then he has to decide if the concept is theoretically feasible. The rest of this idea will be left to chance. Experience and focused work play an important role. To tell a story, photographs require actions or at least a trace of such action that already exists as a story in the mind of the beholder. "Pictures themselves tell no stories, rather need people stories to understand a static image." They need captions and accompanying text, in order to be able to capture the content of an image. The viewer needs to know about the origin of the image - Where, How, Who and Why? - to get an idea of what the viewer has seen. A narration in a literary sense, has a beginning and an end, but not a direct invitation to seclusion. This means that the end of the story can be imaginatively manipulated, so that the reader can project the possibility of the end into infinity. This means that reading a story related to personal experiences and it is from human to human different.
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GRIMMS MÄRCHEN
















Es war einmal ein gar allerliebstes, niedliches Ding!
Die Inspiration zu meinem Künstlerbuch stammt aus den Märchen Schneewittchen und Rotkäppchen der Gebrüder Grimm. Meine Projektarbeit versinnbildlicht eine formale und inhaltliche Auseinandersetzung mit diesem Thema.
Once upon a time, there was a most charming, cute little thing!
The two fairy tales Snow White and Little Red Riding Hood by the Grimm Brothers have served as an inspiration for my art book. My project work illustrates a formal and content-related debate on this issue.
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HERBSTMESSE
















Herbstmesse
Die Fotografien der Herbstmesse haben ein Konzept, dass das Scheinbare und Unscheinbare zeigen sollte. Die Zeit steht für einen Augenblick still. Menschen sind außer Sicht. Die Erwartung, eine gefüllte Fläche mit viel Getümmel, wird nicht erfüllt und dem Zuschauer geboten.
Autum Fair
The photographs autumn fair have a concept to show the apparent and inconspicuous view. Time stands still for a moment. People are out of sight. The expectation of a filled area with a lot of turmoil is not given to satisfy the audience.
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HUNDESCHULE A-Z
































Hundeschule A-Z
Die Fotografien entstanden im Rahmen einer Fotostrecke in dem Hundeverein Basel. Das Hundeverein befindet sich in Basel an der Lange Ehrlen. Hundeschule A-Z ist ein kleiner Verein mitten im Herzen der Lange Erlen in Basel und Mitglied der "Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft". Hier lernen die Vierbeiner alle wichtigen Dinge, die man im Alltag braucht.
Swiss "Dog School A-Z" in Basel
The photographs were taken in a photo spread in the dog club Basel. The dog club located in Basel at the Long Ehrlen. Dog School A-Z is a small club in the heart of the Lange Erlen in Basel and a member of the "Swiss Kennel Club". It introduces four-legged friends all the important things you need in everyday life.
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ILLUSTRATION






























Meine Skizzenbücher
Die Inspiration zu meinen Skizzenbüchern kam durch das Reisen und den Aufenthalt in Luzern an der Hochschule für Design und Kunst. Dort verbrachte ich ein Semester im dem Studiengang Illustration Fiction.
My Sketchbooks
During the working on my sketchbooks I was inspired by my stay in Lucerne in Swiss at the College of Art and Design where I spent one semester studying the course “Illustration Fiction”.
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INTERACTION DESIGN











Poster und die die Augmented Reality
Die Augmented Reality (AR) Technik bietet die Möglichkeit, den realen und den virtuellen Raum miteinander zu verbinden. Dabei bietet das analoge Bild die Schnittstelle beider Räume. Es fungiert einerseits als Trigger für eine digitale Animation und andererseits transportiert es, in Abwesenheit des digitalen Mediums, eine für das menschliche Auge wahrnehmbare Botschaft, etwa in Form eines Plakates oder einer Buchseite. Das Kunstmuseum Basel bietet den konzeptionellen Rahmen für das zu erarbeitende Projekt. Anlässlich bevorstehender Bau- und Sanierungsarbeiten sieht das Museum im jahr 2015 einer temporären Schließung entgegen. Das Projekt umfasst eine AR-Plakatkampagne zum Thema „Sorry, we′re closed!“ für den urbanen Basler Raum während der Art Basel 2015. Diese verbindet mittels der Augmented Reality Technik ein Plakat mit einer 3D-Animation. Darüberhinaus fungieren Teile daraus als „Marker“, die im virtuellen Raum auf einem iPhone oder iPad eine interaktive Animation aktivieren. Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit Sonja Berger und Izabela Paluch-Cook.
Poster and Interaction Design
The Augmented Reality (AR) technology provides the ability to connect the real and the virtual space together. In this case, the analog image provides the interface of both rooms. It acts both as a trigger for a digital animation and on the other hand it is transported, in the absence of the digital medium, perceptible to the human eye message, in the form of a poster or a book page. The "Art Museum of Basel" provides the conceptual framework for the project to be developed. On the occasion of upcoming construction and renovation work, the museum looks forward to the year 2015 a temporary closure. The project includes an AR poster campaign about "Sorry, we're closed!" For the urban area of Basel during Art Basel 2015. This connects using the Augmented Reality technology, a poster with a 3D animation. Moreover parts act as a "markers" in the virtual space of an iPhone or iPad like an interactive animation. The work was created in collaboration with Sonja Berger and Izabela Cook.
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JAZZ LOGO






















Gestaltungsprinzip des Logos
Singen und Musizieren gehört zu den ältesten Kulturgütern der Menschen überhaupt. Es gibt in der Geschichte und Gegenwart keine Kultur ohne Musik. Die Stimme ist unser eigenes ursprüngliches Instrument. Die Fähigkeit, sie zu gebrauchen, zu singen und uns rhythmisch zu bewegen, ist uns angeboren. Diese Fähigkeiten erwiesen sich als sehr nützlich für mein Projekt.
Logo Design
Singing and playing instruments is one of the oldest cultural heritages of mankind in general. There has never been a culture without music in history. Our voice is our original instrument.
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KALENDER








































Illustration der politischen Ereignisse
Wichtige politischen und kulturellen Ereignisse des Jahres 2011, wurden in Form eines Kalenders festgehalten. Daraus soll ersichtlich werden was das Jahr mit sich brachte. Die Größe beträgt 24 x 40 cm. Der Umfang beinhaltet 24 Seiten.
7.06.2011: Im Weißen Haus zeichnet US-Präsident Barack Obama Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit der amerikanischen Freiheitsmedaille aus. Obama erklärt, sie sei eine "Stimme für Menschenrechte und Würde" weltweit.
2.02.2011: Im Februar erlässt Hessen als erstes Bundesland in Deutschland ein Burka-Verbot im öffentlichen Dienst.
2.05.2011: Ein US-Spezialkommando stürzt das Versteck von Osama bin Laden im pakistanischen Abboltabad und erschießt den Chef der Al-Kaida. Bin Laden wird für die Anschlage vom 11. September 2001 in den USA verantwortlich gemacht.
3.04.2011: Der chinesische Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei wird in Peking wegen angeblicher Wirtschaftsverbrechen festgenommen und verschleppt.
An Illustration of Political Events
Important political and cultural events of 2011 were illustrated in a calendar. The presentation of most meaningful events at a glance gives a different significance to that timeframe. The calendar’s size is 24 x 40 cm. It comprises 24 pages.
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KINDERBUCH






























Sieben Raben von den „Brüder Grimm“
Das Buch ist zum Teil ein Märchenbuch und zum Teil ein Kalender. Die kurzen Kalenderseiten des Buches sind durch die Perforation abreißbar. Auf einer Kalenderseite befinden sich die Monatszahlen und auf der anderen Feiertage und Notizen. Die Größe des Buches beträgt 26 x 20,5cm. Der Umfang beinhaltet 35 Seiten.
The Seven Ravens by the Grimm Brothers
This is a book of fairytales and a calendar at the same time. The short calendar pages can be torn off along the perforation. On the one side of the calendar, there are the numbers and names of the twelve months and on the other side, holidays and comments are registered.
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LANDGANG














"Wir sind alle aus dem gleichen Lehm, nur die Gussformen sind anders."
Das 25-jährige Jubiläum der Unterzeichnung der Schengener Verträge gab den Impuls für die Konzeption der "Tour De Melodie". Es handelt sich um ein Projekt das ein Zeichen setzen will für die Freizügigkeit und Barrierefreiheit, die durch den Wegfall der Personenkontrollen an den Grenzen innerhalb des Schengener Raumes entstanden sind.
Eine musikalische Flussfahrt ab Schengen (Luxemburg) bis nach Trier wird die Erkennungsmelodie nach Trier tragen. Ein trinationales interdisziplinäres Austauschprojekt mit Studierenden aus Polen, Frankreich, Deutschland, Auslandsstudenten aus den USA und Mexiko begleiten die "Tour De Melodie" von Schengen bis nach Trier. Dieses Projekt baut auf den Grundgedanken der Fluxus-Kunstbewegung aus den 60 / 70 Jahren auf und findet ihren Abschluss in der Performance "Land Gang".
Die Fotos wurden von meinen Kommilitonen/inen gemacht. Detaillierte Informationen finden Sie unter: www.landgang2010.de
"We are all made from the same clay, but only the mould differs."
Landgang was conceptualized as a fluxus art project of the Trier University of Applies Sciences in the course of the "Tour de Mélodie" for the 25th anniversary of the Schengen Contracts and the opening of the border. This was done in cooperation with students of various nations.
The photos were taken by fellow students. All details can be found on the following page: www.landgang2010.de
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LAYOUT














Zeitschriftenlayout
Das VeggiDeluxe Magazin widmet sich in jeder Ausgabe mehreren Schwerpunktthemen, die ein ressourceschonendes Leben und gute Küche ermöglichen. In dem Magazin werden Themen wie vegetarische Esskultur, Bioprodukte, ökologisches Denken und Umweltschutz angesprochen. Die Gestaltung wirkt hell und einladend und spricht somit möglichst viele Menschen an.
Das VeggiDeluxe Magazin zeigt, wie mühelos sich gute Küche täglich verwirklichen lässt - mit vielen abwechslungsreichen und raffinierten Rezepten spricht die Zeitschrift Jugendliche und Studenten an.
Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Ina Doncheva.
Magazine Layout
The VeggiDeluxe magazine is known for devoting each issue to several key topics promoting sustainable living and a healthy cuisine. Thus, the magazine addresses topics such as vegetarian food culture, ecological thinking and protection of the environment. The project was developed in collaboration with Ina Doncheva.
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LUMA LOGOTYPE










Luma Logotype
Das Luma Logo dient als Konzept für einen Ausstellungsraum. Luma, Abkürzung für Luminanz ist eine fotometrische Größe aus der Videotechnik, die als Maß für die Helligkeit von Bildpunkten verwendet wird. Ein fotografisches Bild oder Lichtbild, mehrdeutiger auch als Fotografie, entsteht durch Anwendung optischer Gesetzmäßigkeiten und Apparaturen in Verbindung mit einem lichtempfindlichen Medium, dessen Zustand sich unter Einwirkung von Licht entweder chemisch oder elektrisch ändert. Das Logotype ist flexibel, das heisst, es kann sich je nach Gebrauch ändern. Der imaginäre Kunde, für den wir die Projekte gestaltet haben war die Agentur "Stellwerk" in Basel. http://www.stellwerkbasel.ch
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MASTER THESIS




































Narration im statischen Bild – Visuelle Untersuchung
Dass Menschen Bilder machen und sich diese anschauen, ist Teil unseres Lebens. Die Welt abzubilden, sich von ihr und dem Menschen in ihr ein ‘Bild’ zu machen, ist Merkmal der Kultur. Wir wissen es gar nicht mehr, wie wir in dieser Zeit das Sehen gelernt haben. Wie wir optisch- assoziieren, folgen und denken gelernt haben, wie geläufig uns optische- Abkürzungen, Metaphern, Symbole und Begriffe geworden sind. Das Offenlegen der visuellen Strukturen, das Arrangieren und Konstruieren der Bilder und Umsetzung der erzählerischen Handlungen in der Fotografie wird zum Leitfaden dieses Master-Thesis-Projekts. Die Fragen, erzählen Fotografien Geschichten, wenn ja, auf welche Weise, auf der Grundlage welchen Begriffs ließe sich von narrativen Fotos oder Narration in Fotos sprechen und unterscheiden sich so genannte dokumentarische und
inszenierte bzw. fiktionale und non-fiktionale Fotografien in dem, was sie in Bezug auf eine angebliche Erzählung leisten, werden experimentell untersucht und in der Zielsetzung reflektiert.
Narration in a Static Image – A Visual Analysis
Man’s ability to see, recognize, and understand images is innate but also affected by history and culture. Any processing of the information and any differentiations perceived in an image are based on previous experience. Nowadays, this experience is linked to the individual moments we record, that is, to the act of taking pictures. To map the world, so to say, and to “visualize” it and the people in it, is characteristic of any culture. “We do not even remember anymore, how we learned to see. The way we learned to visually associate or infer or think, and how familiar we have become with visual abbreviations, metaphors, symbols, and terms.“[1] Do photographs tell stories, and if so, how? On the basis of what term or concept may we speak of narration in a photograph? Are there differences in so-called documentary or staged photographs as to what they actually do in relation to an alleged story? The arranging and constructing of images, the revealing of visual structures, and the implementation of narrative actions in photographs is the subject matter of the present master-thesis project.
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PACKAGE DESIGN












Ein Milchverpackungskonzept für das "Muh" Unternehmen
Dieses Konzept wurde im Rahmen eines Semestermoduls entwickelt. Das Konzept der Milchverpackung basiert auf zwei Jahreszeiten, Winter und Sommer. Die Kinder sollen auf das bäuerliche Leben aufmerksam werden. Der Bauernhof wird zum Abenteuer. Die Kinder lernen, dass die Milch aus der Kuh und nicht aus der Tüte kommt, erwachsene Enten keineswegs gelb und Schweine äußerst reinliche Tiere sind. Es geht ums Lernen und Entdecken.
Tiere haben eine heilende Wirkung und bedeuten Spaß für die Kinder. Sie werden oft eingesetzt bei psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen.
Die Kinder werden in die Natur eingeschlossen. Das Gefühl von Heimat, Bergen und Maaren in der Eifel wird durch die Bilder erweckt.
A Milk Packaging Concept for the "Muh" Company
This concept was developed as part of a semester module. The concept of milk packaging is based on two seasons, namely winter and summer. The children should be made aware of the rural life. The farm is presented as a place of adventure.
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PERFORMANCE




















"Wir sind alle aus dem gleichen Lehm, nur die Gussformen sind anders."
Das 25-jährige Jubiläum der Unterzeichnung der Schengener Verträge gab den Impuls für die Konzeption der "Tour De Melodie". Es handelt sich um ein Projekt das ein Zeichen setzen will für die Freizügigkeit und Barrierefreiheit, die durch den Wegfall der Personenkontrollen an den Grenzen innerhalb des Schengener Raumes entstanden sind.
Eine musikalische Flussfahrt ab Schengen (Luxemburg) bis nach Trier wird die Erkennungsmelodie nach Trier tragen. Ein trinationales interdisziplinäres Austauschprojekt mit Studierenden aus Polen, Frankreich, Deutschland, Auslandsstudenten aus den USA und Mexiko begleiten die "Tour De Melodie" von Schengen bis nach Trier. Dieses Projekt baut auf den Grundgedanken der Fluxus-Kunstbewegung aus den 60 / 70 Jahren auf und findet ihren Abschluss in der Performance "Land Gang".
Die Fotos wurden von meinen Kommilitonen/inen gemacht. Detaillierte Informationen finden Sie unter: www.landgang2010.de
"We are all made from the same clay, but only the mould differs."
Landgang was conceptualized as a fluxus art project of the Trier University of Applies Sciences in the course of the "Tour de Mélodie" for the 25th anniversary of the Schengen Contracts and the opening of the border. This was done in cooperation with students of various nations.
The photos were taken by fellow students. All details can be found on the following page: www.landgang2010.de
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PLAKAT DESIGN








Culturescapes Festival
Aufgabe: Entwickelt für folgende drei Ausgaben von Culturescapes eine visuelle Sprache, die in ihrer Form oder/und ihrem Inhalt klar ersichtlich das jeweilige Land repräsentiert und zugleich als eine Serie erkennbar ist. 2013 USA, 2014 China, 2015 Iran.
Beschreibung: Culturescapes ist ein in Basel ansässiges, spartenübergreifendes Kulturfestival. Es bietet Gastländern jährlich die Möglichkeit einer kulturellen Plattform in der Schweiz in den Bereichen Kunst, Musik, Theater, Tanz und Film.
Lösung: Drei starke Kulturen, visualisiert durch drei verschiedene Charaktere. Jeder kann es auf seine Art und Weise interpretieren.
Konzept: Die visuelle Sprache und das Konzept der Fotos, Typografie und Bildbearbeitung von Elena Stelle, die Fotos im Studio entstanden in Cooperation mit Izabela Paluch-Cook, für das Iran-Plakat steht Izabela Paluch als Model, auf den zwei anderen Plakaten bin ich zu sehen. Bei Photo-Anfragen E-Mail an Izabela: izabela.paluchcook@students.fhnw.ch.
Culturescapes Festival
Task: Please design a visual language for the following three Culturescapes festivals. That visual language must represent a particular country by its form and/or content and it has to be clearly recognizable as being part of a series. 2013 USA, 2014 China, 2015 Iran. Culturescapes is across-genre arts festival in Basel. It offers guests a cultural platform in Switzerland in the fields of art, music, theater, dance and film. Photos in cooperation with Izabela Paluch-Cook.Mail to: izabela.paluchcook@students.fhnw.ch
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SIEBDRUCK








Lithografie und Siebdruck
Illustrationen zur Geschichte, „Die Frau in der blauen Büchse“ von Camille Perrochet.
Zitat: „Von ihr wurde gesagt, sie war ein Fisch, den man nicht fangen konnte. Hättest du endlich die Gelegenheit, dich mit ihr zu unterhalten, so würde sie ein kaum sichtbares Lächeln skizzieren, und aus dem Raum verschwinden, wie das Wasser zwischen den Fingern. Ja, sie ist ein Fisch, und solltest du sie anfassen können, keine von ihren Schuppen bleiben an deinen Händen kleben.“ (Camille Perrochet)
Lithography and Silk Printing
Illustrations to the story, "The woman in the blue box" by Camille Perrochet.
Quote: "They told she was a fish that could not be caught. If you finally had the chance to talk to her, she would sketch a barely visible smile, and disappear out of the room.“ (Camille Perrochet)
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STUDIO BAF


































Studio Baf
Beim Kindertanz erlernen Kinder ab zwei Jahren spielerisch Bewegungsformen zu verschiedenen Rhythmen und Musikrichtungen. Dabei wird das Bewusstsein für den Umgang mit dem eigenen Körper, Bewegungen und Rhythmus geschult. Je nach Alter unterscheidet sich das Programm des Kindertanzens – von einfachen Bewegungsabläufen über kleinere und größere Choreographien bis hin zu Tanzauftritten variieren die Aufgaben.
Durch rhythmische und räumliche Spiele, Tanzübungen und leichte Choreographien verbessern Kinder ihre Koordination sowie Körperhaltung und fördern und erhalten ihre Gelenkigkeit. Dadurch werden Bewegungsabläufe verankert und die Kinder gewinnen an Sicherheit- gleichzeitig wird die Muskulatur nachhaltig gestärkt, Kondition und Kraft werden ausgebaut. Die Entwicklung der Körpermitte sowie der Ausdruckskraft wird gestärkt. Raumgefühl und Haptik werden durch zusätzliche Elemente wie Jongliertücher, Musikinstrumente, Kissen, Decken und Matten verbessert.
Das regelmäßige Üben sensibilisiert die Wahrnehmung. Gleichzeitig entwickeln die Kinder durch die bewältigten Aufgaben und die daraus resultierenden Erfolge Selbstbewusstsein und lernen ein natürliches Auftreten. Durch die spielerische und musikalische Arbeit, etwa in Form von Improvisation und Rollenspielen, werden die Kreativität und Phantasie gefördert. Auf diese Weise können Kinder einen eigenen Stil ausbilden und ihre Ausdrucksfähigkeit prägen. Darüber hinaus werden Alltagserlebnisse aus der Kindertagesstätte bzw. Schule verarbeitet.
Die Regelmäßigkeit des Tanzen erbringt eine soziale Kompetenz im Umfeld des Kindes und formt Rituale. Diese sind für die Entwicklung und Vorbereitung auf Kindergarten, Schule, etc. wichtig. Ebenso lernen die Kinder spielerisch sich an Regeln zu halten, eine bedeutsamer Erziehungsfaktor. Die Zusammenkunft mit anderen Kindern bringt so früh einen Gemeinschaftssinn hervor und lässt eine Gruppendynamik entstehen. In Spielen und Partnertänzen überwinden sie ihre Berührungsängste. Außerdem wird der Umgang mit neuen Situationen außerhalb des gewohnten Umfelds erleichtert- so wird das Sozialverhalten gefördert und es entsteht Selbstvertrauen.
Kreativer Kindertanz gibt ihrem Kind Raum zur Entdeckung seiner natürlichen Bewegungsimpulse. Tanzen fördert also den gesamten motorischen Bereich. Das Studio wurde 2005 von Anna-Franziska Bürgin gegründet. In ihrem 90m. großen Studio mit Garderobe und Dusche verbindet sie langjährige pädagogische Erfahrung und die Lehre von Pilates mit ihrer Leidenschaft, dem Tanz.
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TYPO SCHUBER








Klassifikationsgruppen in Form eines Schubers
Dreidimensionaler Schuber mit integrierten Buchstaben in Positiv / Negativ-Darstellung. Die Verkleidung des Schubers wurde mit einem hochwertigen Samtpapier überzogen. Jedes Schiebekästchen enthält die Klassifikationsmerkmale der jeweiligen Buchstabenart. Es gibt jeweils fünf Klassifikationen der Antiqua. Die Merkmale werden noch mal in einem Booklet ergänzt.
Classification Groups in Form of a Slipcase
This was about a slipcase with integrated three-dimensional characters in positive / negative view. The lining of the slipcase, was coated with a high-grade velvet paper. Each shift box contains the classification features of Print.
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VISUELLE MUSTER






















Visuelle Muster
Seit Anfang des Semesters habe ich mich mit dem Thema „Archiv“ engl. „Archive“ (engl. sprachiger Studiengang) auseinandergesetzt. Entstanden ist ein Buch mit einem homogenen System. Das ganze dient als ein "visuelles Muster" für die Webseite der "Plakatsammlung Basel". Die thematischen Bereiche sind einheitlich zusammengefasst und klassifiziert, damit der Betrachter oder der "User" bei der Suche nach Plakaten spannende visuelle Vorschläge findet.
Basler Plakatsammlung enthält über 50 000 schweizerische Plakate aus den letzten 120 Jahren. Je ein Drittel der Plakate werben für Konsumgüter und für Veranstaltungen, auf einen sechstel kommen die Dienstleistungen (mit Öffentlichem Verkehr und Tourismus), und den Rest teilen sich die übrigen Gebiete. Die Sammeltätigkeit begann im Jahr 1896 im Zusammenhang mit der wohl ersten schweizerischen Plakatausstellung im Gewerbemuseum Basel. Die Plakate wurden über Jahre archiviert, inventarisiert als Kleinbild-Dias fotografiert. Das Ziel meines Projektes beschäftigt sich mit der Erschaffung eines homogenen Systems und dem Prozess des Archivieren. Es wird auf die Veranschaulichung der Thematischen Bereiche konzentriert und eine einheitliche Klassifizierung durch beigegebene Beschriftungen der Plakate erfasst.
Wie sind die Assoziationen der Suchkriterien strukturiert? Welche Angaben beinhalten die Plakate und sind sie alle vollständig? Wie sind die Themen
der Sammlung gegliedert? Wie ist die inhaltliche Charakterisierung der Basler Sammlung zustande gekommen? Was war das erste Plakat und wie hat
sich die Entwicklung der Sammlung seit 1896 fortgesetzt? Da ich gestalterisch und didaktisch arbeiten werde, soll am Schluss ein einheitliches gut durchdachtes Konzept entstehen, welches in Form eines Booklets erscheinen kann. Insgesamt möchte ich verschiedene Techniken und Strukturen für mein Konzept ausprobieren. Die Arbeit soll konzeptionell wie visuell spannende Antworten auf die von mir gestellten Fragen erbringen.
Die Gestaltung wurde aus einer Karteikarte der Basler Plakatsammlung entnommen. Die Karten erleichtern das Finden eines Plakats. Durch die Plakatnummer, die sich in der rechten Ecke der Karteikarte befindet, findet man den Lagerort des Plakats.
Visual Scheme
Since the beginning of the semester, I have worked on the topic "Archives". The result is a book with a homogeneous Systhem. The whole serves is a "Visual Scheme" for the website of the "Poster Collection Basel". The thematic areas are summarized and classified uniformly, so that the viewer or the "user" can get exciting visual suggestions during the search.
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WHAT IS THIS?














What is this?
Ein Booklet mit experimenteller Typografie und Illustration
Archive gibt es weltweit und in nahezu allen Kulturen und Lebensbereichen. Sie erscheinen sowohl in öffentlicher als auch privater Trägerschaft. Die Erhaltung und Verwendung der Informationen stellt vor allem eine größere Herausforderungen, insbesondere da immer mehr Unterlagen nur noch digital existieren. Die Arbeiten wurden aus einem Müllkontainer entnommen und neu realisiert und umgesetzt. Es Befasst sich mit dem Thema „Archiv“, dem Prozess des Wiederverwendens der Informationen und der Nutzung des vergessenen Materials.
What is this?
A booklet with experimental typography and illustration
Archives are there worldwide and in nearly all cultures and walks of life. They appear in both public and private. The conservation and use of the information, above all, greater challenges, especially as more and more documents exist only digitally. The work was taken from a rubbish containers and newly realized and implemented. It Deals with the theme "Archives", the process of reusing the information and use of the forgotten material.
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CV

Ausbildung
2012-2014 Studium an der Fachhochschule Nordwestschweiz, HGK Basel, Master
in Visuelle Kommunikation und Bildforschung
2010-2011 Studium an der HSLU Luzern Design & Kunst, Illustration Fiction
2008-2012 Studium an der Hochschule Trier, Trier University of Applied Sciences,
Bachelor in Kommunikationsdesign
2006-2007 Praktikum bei Onlinedesign I Agentur für Werbung in Bad Kreuznach
2003-2006 Berufsbildende Schule Kusei, Berufliches Gymnasium I Wirtschaft
Fachabitur in Wirtschaft
Arbeitserfahrung
2014-2014 Eventmanagement, the Bank for International Settlements in Basel
2012-2014 Freelance Grafik Designer
2007-2008 Safe Advisor und Consultant bei H&M, Bad Kreuznach, Deutschland
2006-2007 Praktikum bei Onlinedesign I Agentur für Werbung & Medien GmbH in
Bad Kreuznach, Deutschland
Ausstellungen
Sep.2014- Vernissage Diplom 2014 Maurerhalle Basel
Sep.2014- Diplomausstellung und Preview des neuen Kampus der Künste,
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW Basel
Skills
Computerkenntnisse: Adobe InDesign, Adobe AfterEffects, Adobe Flash, Adobe
Illustrator, Adobe Photoshop, Cinema3D, HTML, CSS
Zum Designprozess: Entwurfserfahrung im Kontext von Projekten, Konzeptionelle
und strategische Kompetenz, theoretisch-analytische Fähigkeiten duch Wissen im
Bereich der Bild- und Medientheorie, Bildsprachliche Kompetenz im Diskurs über
visuelle Botschaften, Konsumentenpsychologie im Bereich Werbung, Erfahrungen
im Marketing durch das Studium und Wirtschaftsgymnasium, Erfahrungen in der Kunst
-theorie durch Seminare in Kunstgeschichte, Erfahrungen in der Buchgestaltung
und Buchbindung durch den Bachelor in Buchdesign.
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KONTAKT/IMPRESSUM
Kontakt
Ich bin immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit,
über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
I am always looking for new collaboration opportunities, feel free to contact me.
Impressum
Angaben gem. § 5 TMG
Elena Stelle
Mattenstrasse 72
4058 Basel
Telefonnummer: +41 78 746 14 04
E-Mail-Adresse: elena.stelle.vis.com@gmail.com
Copyright
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